BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

Der stür­men­de Äolus − Vir­tuo­se Barock­mu­sik für Block­flö­te und Orches­ter

Der stürmende Äolus

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Barock&Umzu

Zum ers­ten Mal ist die renom­mier­te Block­flö­tis­tin Doro­thee Ober­lin­ger zu Gast beim Bre­mer Barock­or­ches­ter. Sie eröff­net die Kon­zert­rei­he „Barock&Umzu“ 2020 mit einem aus­ge­fal­le­nen Pro­gramm, das sowohl hoch­ba­ro­cke Musik wie das berühm­te Flö­ten­kon­zert „La Not­te“ von Anto­nio Vival­di und Wer­ke von G.Ph. Tele­mann als auch Musik aus dem 16. Jahr­hun­dert umfasst. Gemein­sam erkun­den Solis­tin und Ensem­ble die Welt der baro­cken Flö­ten­mu­sik und stel­len dabei Wer­ke aus ganz Euro­pa vor, die sich an Vir­tuo­si­tät gegen­sei­tig zu über­bie­ten schei­nen, aber auch den kan­ta­blen Cha­rak­ter des Instru­ments gekonnt in Sze­ne set­zen.

Pro­fes­so­rin Doro­thee Ober­lin­ger ist inter­na­tio­nal bekannt für ihr leben­di­ges Spiel auf tech­nisch höchs­tem Niveau, das bei Barock­mu­sik­lieb­ha­bern und ins­be­son­de­re auch bei Zuhö­rern, die die Flö­te bis­lang nur aus dem Schul­un­ter­richt kann­ten, immer wie­der Begeis­te­rungs­stür­me her­vor­ruft. Auf ver­schie­de­nen Block­flö­ten zeigt Ober­lin­ger gemein­sam mit dem Bre­mer Barock­or­ches­ter, wel­che unge­ahn­ten Mög­lich­kei­ten in die­sem Instru­ment schlum­mern.

Pro­gramm:
Gior­gio Mai­ne­rio (gest. 1582):

Schiara­zu­la Mara­zu­la, La Lavan­dara Gagli­ar­da

Ales­san­dro Mar­cel­lo (1673-1747):
Obo­en­kon­zert d-Moll (Fas­sung für Block­flö­te)

Georg Phil­ipp Tele­mann (1681-1767):
Block­flö­ten­kon­zert TWV 51:C

Wil­lem de Fesch (1687-1761):
Con­cer­to op 10,2

Anto­nio Vival­di (1678-1741):
Con­cer­to RV 439 „La Not­te“

—Pau­se—

Georg Phil­ipp Tele­mann:
Ouver­tü­re Suite TWV55:C3 „Was­ser­mu­sik“

Anto­nio Vival­di:
Con­cer­to RV 443

Lei­tung und Block­flö­te: Doro­thee Ober­lin­ger

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