BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

Die Kunst der Flö­te − Vir­tuo­se Barock­mu­sik mit dem Block­flö­tis­ten Mau­rice Ste­ger

Barock&Umzu

Sie kann sin­gen und tan­zen, flüs­tern und rasen: Die Block­flö­te gehört wohl zu den bekann­tes­ten und zugleich wand­lungs­reichs­ten Instru­men­ten des Barock.

Wenn Mau­rice Ste­ger zu sei­nen Instru­men­ten greift, wird aus dem ver­meint­lich ver­trau­ten Klang ein Feu­er­werk aus beein­dru­cken­der Vir­tuo­si­tät, char­man­tem Witz und purer musi­ka­li­scher Fan­ta­sie. Der Schwei­zer zählt zu den her­aus­ra­gen­den Block­flö­tis­ten unse­rer Zeit und ist welt­weit für sei­ne elek­tri­sie­ren­den Inter­pre­ta­tio­nen der Alten Musik bekannt.

Gemein­sam mit dem Bre­mer Barock­or­ches­ter prä­sen­tiert er in der Han­se­stadt die klang­vol­le Welt des ita­lie­ni­schen und deut­schen Barock. Mit Anto­nio Vival­di steht dabei einer der gro­ßen Meis­ter der Epo­che im Mit­tel­punkt. Sei­ne Musik steckt vol­ler rhyth­mi­scher Ener­gie und bril­lan­ter solis­ti­scher Ein­fäl­le. Musik, die unmit­tel­bar ins Ohr und in die Bei­ne geht. Dazu gesel­len sich wei­te­re musi­ka­li­sche Ent­de­ckun­gen, z. B. von J. A. Has­se, die den gan­zen Far­ben­reich­tum die­ser Epo­che zum Leuch­ten brin­gen.

Mau­rice Ste­ger und das Bre­mer Barock­or­ches­ter laden ein, die Block­flö­te ganz neu zu ent­de­cken und ver­spre­chen einen auf­re­gen­den Abend für offe­ne Ohren!

Das detail­lier­te Pro­gramm wird in Kür­ze bekannt gege­ben.

„Mau­rice Ste­gers Vir­tuo­si­tät und Stil­emp­fin­den sind bewun­derns­wert“
Dass er als «Paga­ni­ni», «Hexen­meis­ter», «The world’s lea­ding recor­der play­er» oder der «elek­tri­sie­ren­de und beflü­geln­de Diri­gent» beti­telt wird, ist somit nicht über­ra­schend. Um solch hohen Erwar­tun­gen gerecht zu wer­den, bedarf es nicht nur Ste­gers erstau­nens­wer­ter Tech­nik, son­dern auch Cha­ris­ma, Intel­lekt und einem ganz beson­de­ren Fein­ge­fühl für die Musik. All dies zeigt Mau­rice Ste­ger sei­nem Publi­kum und begeis­tert spie­lend oder diri­gie­rend mit sei­ner inten­si­ven Ton­ge­bung und unend­li­chen Ener­gie in ver­schie­dens­ten Kon­zert­for­ma­ten auf der gan­zen Welt.

Regel­mä­ßig kann man ihn als Solist, Diri­gent oder in Dop­pel­funk­ti­on sowohl mit den ton­an­ge­ben­den Ori­gi­nal­klang­ensem­bles wie der Aka­de­mie für Alte Musik Ber­lin, La Cetra Barock­or­ches­ter Basel, Venice Baro­que Orches­tra, The Eng­lish Con­cert, Il Pomo d’oro oder I Baroc­chis­ti, als auch mit moder­nen Orches­tern, wie u.a. dem Zür­cher Kam­mer­or­ches­ter, dem hr-Sin­fo­nie­or­ches­ter Frank­furt, den Vio­lons du Roy aus Kana­da, dem Mün­che­ner Kam­mer­or­ches­ter, der NDR Radio­phil­har­mo­nie oder dem Musik­kol­le­gi­um Win­ter­thur, erle­ben. Dabei ist es immer wie­der erstaun­lich, dass all die­se Klang­kör­per nach einer Arbeits­pha­se wie ver­wan­delt klin­gen, klang­lich sen­si­bel und indi­vi­du­ell, immer his­to­risch infor­miert und spiel­freu­dig aus­drucks­stark im Hier und Jetzt.

Kon­zert­rei­he Barock&Umzu 26/27: Kon­zert 4
05. Juni 2027
Kon­zert: 20 Uhr
Ort: Unser Lie­ben Frau­en Kir­che
Adres­se: Unser Lie­ben Frau­en Kirch­hof 27-29, 28195 Bre­men
Pho­to Mau­rice Ste­ger: Nico­laj Lund

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