BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

»Sim­pli­cis­si­mus« − Ein barocker Eulen-Spiegel

Mit verschiedenen Werken des Früh- und Hochbarock zeigt das Bremer Barockorchester den abwechslungsreichen Klang und die Plastizität der Ensemblemusik des 17. Jahrhunderts, einer Epoche geprägt von politischen Wirren und kriegerischen Auseinandersetzungen. Der Österreicher H. I. F. von Biber oder beispielsweise auch der Wahl-Schwabe Speer lassen für die damalige Zeit geradezu „exotische“ Welten entstehen und vertonen ungarische oder griechische Tänze, gewaltiges Schlachtengetümmel und Trauergesänge. Des Weiteren erklingen Narrengeschichten, verschiedene Tierstimmen und insgesamt eine Klangwelt, die durch den Einsatz verschiedener ungewöhnlicher Spieltechniken ihrer Zeit voraus scheint.


U.a. mit Werken von Daniel Speer (1636-1707), Heinrich Ignaz Franz von Biber (1644-1704) und Johann Heinrich Schmelzer (1623-1680)

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