BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

Typisch Barock

Typisch Barock!?

Das Jahr 2021 und die mitt­ler­wei­le sieb­te Sai­son der Kon­zert­rei­he Barock&Umzu begin­nen mit der Fra­ge: Was ist eigent­lich Barock? Mit den man­nig­fal­ti­gen Ant­wort­mög­lich­kei­ten auf die­se Fra­ge und den unter­be­wuss­ten Erwar­tungs­hal­tun­gen vie­ler Men­schen spielt der Titel des Pro­gram­mes Typisch Barock!? Die Ant­wort des Bre­mer Barock­or­ches­ters lau­tet: Viel­falt und Emo­ti­on. Im Zen­trum ste­hen im Febru­ar­kon­zert unter ande­rem die Block­flö­te und die Vio­la da Gam­ba, zwei abso­lut baro­cke Instru­men­te, die im moder­nen Orches­ter sogar gänz­lich feh­len. Ihr war­mer Klang pass­te nicht mehr in die Klang­vor­stel­lun­gen der nach­fol­gen­den Epo­chen, in denen die Durch­set­zungs­kraft der Instru­men­te im wach­sen­den Sym­pho­nie­or­ches­ter immer wich­ti­ger wur­den. Im Barock jedoch waren die­se bei­den Instru­men­te Favo­ri­ten vie­ler Kom­po­nis­ten, pro­fes­sio­nel­ler Musi­ker und auch für Ama­teu­re daheim. Meis­ter­haft setzt bei­spiels­wei­se G. P. Tele­mann sie in sei­nem Kon­zert für Block­flö­te und Vio­la da Gam­ba in a-Moll in Sze­ne. Erstaun­lich ist an die­sem Werk nicht nur die spe­zi­fi­sche Instru­men­ten­kom­bi­na­ti­on für ein solis­ti­sches Kon­zert, son­dern auch […]

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Hohes Holz

Hohes Holz

Bit­te beach­ten Sie: Die Platz­zahl ist in die­sem Kon­zert auf­grund der coro­nabe­ding­ten Hygie­ne­maß­nah­men stark begrenzt. Die übli­che Kon­zert­ein­füh­rung kann räum­lich bedingt der­zeit lei­der nicht statt­fin­den. Wir ste­hen end­lich wie­der für Sie auf der Büh­ne! Im vier­ten Kon­zert des Jah­res 2020 gel­ten die­ses Mal zwar ver­än­der­te Bedin­gun­gen (das Kon­zert fin­det ohne Pau­se statt, das Pro­gramm wur­de leicht gekürzt), den­noch freu­en wir uns sehr, dass wir – wenn auch unter erschwer­ten Bedin­gun­gen und nur im klei­nen Rah­men – wie­der für Sie spie­len dür­fen. 
Und wir freu­en uns auf Alfre­do Ber­nar­di­ni, einen der inter­na­tio­nal bekann­tes­ten Barock­obo­is­ten unse­rer Zeit, der in die­sem Pro­jekt die musi­ka­li­sche Lei­tung über­nimmt. Unter dem Titel „Hohes Holz“ (nach dem franz. Namen des Instru­men­tes „Haut-bois“, ein im hohen Regis­ter klin­gen­des Holz­blas­in­stru­ment) bege­ben wir uns gemein­sam auf Ent­de­ckungs­rei­se in die teils noch immer unbe­kann­ten Sphä­ren der vir­tuo­sen baro­cken Obo­en­mu­sik. Pro­gramm: Fran­ces­co Maria Ver­a­ci­ni (1690-1768) Over­tu­re Nr. 1 in B-Dur Gio­van­ni Bene­det­to […]

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Der stürmende Äolus

Der stür­men­de Äolus

Zum ers­ten Mal ist die renom­mier­te Block­flö­tis­tin Doro­thee Ober­lin­ger zu Gast beim Bre­mer Barock­or­ches­ter. Sie eröff­net die Kon­zert­rei­he „Barock&Umzu“ 2020 mit einem aus­ge­fal­le­nen Pro­gramm, das sowohl hoch­ba­ro­cke Musik wie das berühm­te Flö­ten­kon­zert „La Not­te“ von Anto­nio Vival­di und Wer­ke von G.Ph. Tele­mann als auch Musik aus dem 16. Jahr­hun­dert umfasst. Gemein­sam erkun­den Solis­tin und Ensem­ble die Welt der baro­cken Flö­ten­mu­sik und stel­len dabei Wer­ke aus ganz Euro­pa vor, die sich an Vir­tuo­si­tät gegen­sei­tig zu über­bie­ten schei­nen, aber auch den kan­ta­blen Cha­rak­ter des Instru­ments gekonnt in Sze­ne set­zen. Pro­fes­so­rin Doro­thee Ober­lin­ger ist inter­na­tio­nal bekannt für ihr leben­di­ges Spiel auf tech­nisch höchs­tem Niveau, das bei Barock­mu­sik­lieb­ha­bern und ins­be­son­de­re auch bei Zuhö­rern, die die Flö­te bis­lang nur aus dem Schul­un­ter­richt kann­ten, immer wie­der Begeis­te­rungs­stür­me her­vor­ruft. Auf ver­schie­de­nen Block­flö­ten zeigt Ober­lin­ger gemein­sam mit dem Bre­mer Barock­or­ches­ter, wel­che unge­ahn­ten Mög­lich­kei­ten in die­sem Instru­ment schlum­mern. Pro­gramm: Gior­gio Main­e­rio (gest. 1582): Schia­ra­zu­la Mara­zu­la, La Lavan­dara Gagli­ar­da Ales­san­dro […]

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