Sie kann singen und tanzen, flüstern und rasen: Die Blockflöte gehört wohl zu den bekanntesten und zugleich wandlungsreichsten Instrumenten des Barock. Wenn Maurice Steger zu seinen Instrumenten greift, wird aus dem vermeintlich vertrauten Klang ein Feuerwerk aus beeindruckender Virtuosität, charmantem Witz und purer musikalischer Fantasie. Der Schweizer zählt zu den herausragenden Blockflötisten unserer Zeit und ist weltweit für seine elektrisierenden Interpretationen der Alten Musik bekannt. Gemeinsam mit dem Bremer Barockorchester präsentiert er in der Hansestadt die klangvolle Welt des italienischen und deutschen Barock. Mit Antonio Vivaldi steht dabei einer der großen Meister der Epoche im Mittelpunkt. Seine Musik steckt voller rhythmischer Energie und brillanter solistischer Einfälle. Musik, die unmittelbar ins Ohr und in die Beine geht. Dazu gesellen sich weitere musikalische Entdeckungen, z. B. von J. A. Hasse, die den ganzen Farbenreichtum dieser Epoche zum Leuchten bringen. Maurice Steger und das Bremer Barockorchester laden ein, die Blockflöte ganz neu zu […]
Der Barock war eine Zeit der musikalischen Neugier. Komponisten lauschten den Klängen fremder Länder, ließen sich von Tänzen und Rhythmen inspirieren und verbanden das Gehörte mit ihrer eigenen Tonsprache. Besonders eindrucksvoll zeigt sich dies am Beispiel des Hamburger Komponisten Georg Philipp Telemann, der sich während seiner Zeit in Polen intensiv von der dortigen Volksmusik anregen ließ. In seinen Werken verbindet er die Eleganz der barocken Orchestermusik mit der rhythmischen Kraft der polnischen Folklore. Das Bremer Barockorchester folgt weiteren Spuren dieser erstaunlich vielfältigen europäischen Musikkultur mit Werken von Komponisten wie J. G. Janitsch, J. V. Meder, A. A. Schmelzer und J. J. Fux. Auch Janitsch und Meder greifen in ihren Werken musikalische Traditionen Osteuropas auf. Eine andere Klangwelt eröffnet dagegen die „Turcaria“ von Fux und Schmelzers „Türkenschlacht bei Wien“: Mit markanten Figuren beschwört die Musik ein martialisches Bild des Orients herauf und zeigt, wie stark die europäischen Komponisten von den politischen […]
Gemeinsam mit dem internationalen Ensemble Los Temperamentos widmet sich das Bremer Barockorchester unter der Leitung von Néstor F. Cortés Garzón im 2. Konzert seiner Reihe Barock&Umzu 26/27 der faszinierenden Musik Lateinamerikas. Das Programm führt zu den farbenreichen Aufzeichnungen des Codex Martínez y Compañón aus Trujillo im Norden Perus und des Archivo de Chiquitos aus der bolivianischen Savanne. Hinzu kommen Werke des italienischen Komponisten Domenico Zipoli, dessen Musik in den südamerikanischen Missionen eine besondere Verbreitung und eigene Prägung erfuhr. In Fiesta Indígena lassen Vokalsolisten und Instrumentalisten Motetten, Lieder und Sonaten aus Lateinamerika in ihrer ganzen Vielfalt erklingen und eröffnen den Blick auf ein Repertoire, das nicht nur von vergangenen Zeiten erzählt, sondern auch heute noch neue Perspektiven eröffnen kann. Programm Traditional (Kolumbien) Pario la Luna Canción de la Semana Santa Domenico Zipoli (1688-1726) Pastorale (Arr. für Orchester) Anonym (Italien, 17. Jhdt.) Tarantella Archivo Musical de Chiquitos (Anonym, Bolivien) Señora Doña María […]
Im beginnenden 18. Jahrhundert war Italien für europäische Komponisten das musikalische Sehnsuchtsland. In Zentren wie Rom, Neapel oder Venedig entstanden neue musikalische Ausdrucksformen, die durch ihre Klangpracht und Virtuosität Musiker und Publikum gleichermaßen faszinierten. Im Zentrum dieser Entwicklung stand Arcangelo Corelli, dessen Werk bis heute wie kaum ein anderes für die Vollendung des italienischen Barock steht. Das Bremer Barockorchester widmet sich diesem einzigartigen Klangkosmos und lädt zu einer Begegnung mit Corelli und seinen musikalischen Zeitgenossen ein. Programm Giovanni Benedetto Platti (1697-1763) Concerto Grosso in D-Dur (nach A. Corelli, Violinsonate op. 5, 1) Giuseppe Antonio Brescianello (1690-1758) Sinfonie op. 1, 5 in F-Dur Giovanni Benedetto Platti Concerto Grosso in A-Dur (nach A. Corelli, Violinsonate op. 5, 9) Charles Avison (1709-1770) Concerto Grosso No. 3 in d-Moll (nach Cembalosonaten von D. Scarlatti) Giovanni Benedetto Platti Concerto Grosso in C-Dur (nach A. Corelli, Violinsonate op. 5, 3) A. Corelli/ A. Vivaldi/ weitere Komponisten […]
Mit seiner Konzertreihe „Barock&Umzu“ begeistert das Bremer Barockorchester seit über 10 Jahren nicht nur das Publikum in der Unser Lieben Frauen Kirche Bremen sondern auch eine aus vielen Zehntausenden Usern bestehende internationale Community mittels seines eigenen Streaming-Kanals. Musikfans auf der ganzen Welt sehen die in Bremen produzierten Videos millionenfach, teilen und kommentieren die Inhalte und haben nun erstmals die Chance, über ein online-Abstimmungsverfahren selbst mitzuentscheiden, was in den Bremer Konzerten live auf der Bühne gespielt wird. Das Auswahlverfahren hat zwei Phasen: Phase 1: 1. Februar – 1. März Vorschläge einreichen (Abgeschlossen) Phase 2: 10. – 21. März Abstimmung über die einzelnen Programmpunkte (Abgeschlossen) Das finale Programm wurde wiefolgt ausgewählt: Jean-Philippe Rameau (1683-1764) Suite aus der Oper „Les Indes Galantes“ Antonio Vivaldi (1678-1741) Oboenkonzert in d-Moll RV 454 Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Hipocondrie“ à 7 Concertanti in A-dur ZWV 187 Georg Friedrich Händel (1685-1759) Concerto Grosso in g-Moll Op. 6,6 Johann […]
Unter Leitung von Néstor F. Cortés Garzón interpretiert das Bremer Barockorchester Musik von J. S. Bach und G. Ph. Telemann. Beide zählen zu den größten deutschen Komponisten aller Zeiten und begegnen sich auf Augenhöhe, dennoch könnten ihre Klangwelten kaum unterschiedlicher sein. Ihre bewegende Musik erzählt persönliche Lebensgeschichten und spiegelt zugleich die europäische Geschichte des 18. Jh. wider. Programm: Georg Philipp Telemann (1681-1767) Konzert für zwei Hörner TWV 52:F4 Ouverture-Suite für drei Oboen, Streicher und Basso Continuo TWV 55:d3 PAUSE Johann Sebastian Bach (1685-1750) Passacaglia in c-Moll BWV 582 (Arrangement für Barockorchester von N. F. Cortés Garzón) 1. Brandenburgisches Konzert BWV 1046 Künstlerische Leitung: Néstor Fabián Cortés Garzón
Ein Abend, der zum Entspannen einlädt; Vom berühmten Kanon Pachelbels über Bachs und Vivaldis Violinkonzerte bis hin zur Eleganz der französischen Oper bietet das Eröffnungskonzert der Reihe Barock&Umzu 2025/26 musikalische Genussmomente par excellence. In einem abwechslungsreichen Programm verbindet das Bremer Barockorchester unter seinem künstlerischen Leiter Néstor Fabián Cortés Garzón Bekanntes mit Überraschendem und präsentiert die großen Meisterwerke der Musikgeschichte mit viel Einfühlungsvermögen, Spontaneität und einer unbändigen Verve. Programm: Johann Pachelbel (1653-1706) Canon & Gigue in D-Dur aus der Sammlung “Musicalische Ergötzung” Partia Nr. 4 in e-Moll für 2 Violinen und Bc Sonata.Adagio – Aria – Courant – Aria – Ciacona Johann Friedrich Fasch (1688-1758) Sonate für Flöte, Geige, Fagott und Bc FaWV N:D1 Largo – Allegro – Largo – Allegro Johann Sebastian Bach (1685-1750) Doppelkonzert für 2 Violinen, Streicher & Bc BWV 1043 Vivace – Largo ma non tanto – Allegro PAUSE Rupert Ignaz Mayr (1646-1712) Orchestersuite Nr. 7 in […]
In diesem besonderen Konzert erwecken die jungen Sängerinnen der Bremer Mädchenkantorei und das Bremer Barockorchester die Klänge des „Ospedale della Pietà“ in Venedig wieder zum Leben – jenes legendären Waisenhauses, an dem Antonio Vivaldi hunderte Werke für ein Orchester und einen Chor junger Mädchen komponierte, die in ganz Europa für ihre Virtuosität gefeiert wurden. Mit Meisterwerken wie dem majestätischen „Gloria“ von Vivaldi führt das Ensemble die Zuhörer in die glanzvolle Tradition der „Figlie del Choro“ ein. Der Mädchenchor – begleitet von den historischen Instrumenten des Barockorchesters – bietet dabei ein selten zu hörendes Klangerlebnis von besonderer Ausdruckskraft. Ergänzt wird das Programm durch eine Auswahl italienischer und deutscher Orchestermusik, die die Vielseitigkeit der barocken Klangwelt erkennen lässt. Ein besonderes Highlight des Abends ist die unterhaltsame Kantate „Der Schulmeister in der Singschule“ von C. L. Fehre (ehemals Telemann zugeschrieben), in der der talentierte junge Hamburger Bassbariton Sönke Tams Freier die Rolle des […]
Gemeinsam mit dem Ensemble Los Temperamentos, dem vielfach preisgekrönten Solisten Alexis Cárdenas (Violine) und den Grammy Gewinnern Miguel Siso (Cuatro) und Celso Duarte (Harfe, Charango) präsentiert das Bremer Barockorchester die weltberühmten Violinkonzerte Die Vier Jahreszeiten zum 10. Jubiläum des Orchesters im Kontext lateinamerikanischer Klangwelten. Die vom Venezianer Vivaldi im 18. Jahrhundert meisterhaft eingefangenen Eindrücke des natürlichen Jahreszyklus Italiens treffen hier auf das 21. Jahrhundert und die kontrastreichen Lebenswelten Amerikas. Beginnend mit dem Konzert „L’Autunno“ (Der Herbst) erzählen Ensemble und Solisten in diesem Programm ihre ganz persönliche Geschichte; Sie erweitern und ergänzen die barocken Kompositionen Vivaldis durch Improvisationen und Tänze wie Joropos, Bambucos, Sones u.v.m und spiegeln auf diese Weise die Wirkung, die Naturphänomene auf dem amerikanischen Kontinent entfalten können. Dabei entsteht eine einzigartige Begegnung verschiedener Epochen, Kulturen und musikalischer Stile, die geprägt ist vom Rhythmus der Natur: Vielfältig, stets bewegt und mitunter unberechenbar…
Mit Funiculì, Funiculà! präsentiert das Bremer Barockorchester erstmals in seiner Konzertreihe Barock&Umzu einen Abend, der ganzen im Zeichen der Vokalmusik steht. Zu Gast in der Unser Lieben Frauen Kirche ist dieses Mal das preisgekrönte Ensemble Quartonal, eines der gefragtesten Vokalquartette Deutschlands. Das Programm: Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714) Ouvertüre Suite V in F-Dur Adriano Banchieri (1568-1634) aus Festino nella Sera del Giovedì Grasso Avanti Cena “Capricciata” – “Contrapunto Bestiale alla mente” Johann Sebastian Bach (1685-1750) Sinfonia aus BWV 42 Ph. H. Erlebach “Trocknet euch ihr heißen Zähren” Johann Abraham Peter Schulz (1747-1800) Arr. Néstor Fabián Cortés Garzón (*1983) “Der Mond ist aufgegangen” Pause Heinrich Isaac (c. 1450.1517) “Innsbruck, ich muss dich lassen” Johann Heinrich Schmelzer (c. 1623-1680) Sonate für 2 Violinen und Basso Continuo “Polnische Sackpfeifen” Hans Leo Hassler (1664-1712) “Tanzen und Springen” Jacques Arcadelt (1507-1568) „Margot labourez les Vignes“ Ph. H. Erlebach „Nur getrost, lass alles gehen“ Henry Purcell (1659-95) […]
Programm: H.I.F. Biber (1644 – 1704) aus Der schmerzensreiche Rosenkranz Sonata IX „Kreuztragung“ J.S. Bach (1685 – 1750) Sonata I für Violine und Cembalo Obligato BWV 1014 H.I.F. Biber aus Der freudenreiche Rosenkranz Sonate IV „Darstellung im Tempel“ Anonymous Sonata in g-Moll für Violine und Basso Continuo (D-DI Mus. 2-R-8,56) J.S. Bach Sonata VI für Violine und Cembalo Obligato BWV 1019 Stefano Rossi Violine Néstor F. Cortés Garzón Violoncello Nadine Remmert Cembalo
Alexis Cardenas begeisterte das Bremer Publikum bereits 2022 mit seinem energiegeladenen Spiel – nun ist der venezolanische Geigenvirtuose zurück im Norden und beschließt die Saison der Konzertreihe mit einem Menü à la Cardenas: Virtuos, kraftvoll und dynamisch. Im Fokus des Abends stehen Kompositionen Paganinis und seiner Wegbereiter, die sich unter den Fingern eines solchen Ausnahmekünstlers, der sich in der Klassik genauso zuhause fühlt wie im Jazz oder in der lateinamerikanischen Folklore, auf einzigartige Weise entfalten. Programm Niccolò Paganini (1782-1840) Aus “24 Capricci per Violino Solo” Capriccio Nr. 16 in g-Moll Giuseppe Tartini (1692-1770) Sonate in g-Moll “Der Teufelstriller” Antonio Vivaldi (1678-1741) Konzert “Alla Rustica” in G-Dur für Streicher und Basso Continuo RV 151 Tomaso Antonio Vitali (1663-1745) Chaconne in g-Moll Pause Niccolò Paganini Pasticcio Paganiano Tomaso Albinoni (1671-1751) Concerto in D Néstor F. Cortés Garzón (*1983) Preludio y Xacara Niccolò Paganini Capriccio Nr. 24 in a-Moll Violine: Alexis Cardenas
In diesem Konzert erleben Sie gemeinsam mit dem international gefeierten Meister-Cellisten und Komponisten Giovanni Sollima eine Zeitreise. Von den Anfängen der Cellomusik bis in die Gegenwart spielen sich Solist und Ensemble an diesem Abend einmal quer durch die Musikgeschichte. Ein Muss für alle Cellofans und solche, die es noch werden wollen! Konzerteinführung um 19.15 Uhr Das Programm: Domenico Galli (1649-1697) aus Trattenimento musicale sopra il violoncello a solo Sonata II Domenico Gabrielli (1651-1690) Sonata I in G-Dur Improvisation zu „The Italian Ground“ Giovanni Battista Costanzi (1704-1778) Konzert für Violoncello und Streicher in F-Dur Giovanni Sollima (*1962) Konzert für Violoncello „Fecit Neap. 17..“ (2011) Pause Francesco Paolo Supriano (1678-1753) aus Principij da imparare à suonare il violoncello Toccata VII Joseph Haydn (1732-1809) Konzert für Violoncello und Orchester in C-Dur Hob VIIb:1 Violoncello: Giovanni Sollima BIOGRAFIE
Am Eröffnungsabend der Konzertreihe Barock&Umzu 23/24 heißt das Bremer Barockorchester die Solisten Clara Guldberg Ravn (Blockflöte, Kopenhagen) und Fabio D’Onofrio (Oboe, Neapel) in der Unser Lieben Frauen Kirche Bremen willkommen und entdeckt gemeinsam mit Ihnen faszinierende Musik aus ganz Europa. Wer die Blockflöte bisher nur aus dem Schulunterricht kannte, darf sich hier getrost wundern, was man damit alles anstellen kann…. Wie immer laden wir Sie an der BBO-Bar ein, sich mit erfrischenden Getränken zu versorgen. Ab sofort auch schon vor Konzertbeginn geöffnet! Konzerteinführung um 19.15 Uhr Das Programm: Georg Philipp Telemann (1681-1767) Konzert für Blockflöte, Oboe, Violine und Basso Continuo in a-Moll TWV 43:a3 Ouvertüre Suite „La Bizarre“ für Streicher und Basso Continuo in G-Dur TWV 55:G2 Giuseppe Sammartini (1695-1750) Konzert für Flöte, Streicher und Basso Continuo in F-Dur Pause Johan Helmich Roman (1694-1758) Konzert für Flöte, Streicher und Basso Continuo in G-Dur BeRi 54 Johann Sebastian Bach (1685-1750) Konzert […]
Bereits zum zweiten Mal steht die weltweit gefragte Geigerin Midori Seiler mit dem Bremer Barockorchester auf der Bühne und präsentiert Baroque’s Finest! Auf dem Programm steht nicht nur ein besonderes Violinkonzert einer KomponistIN, sondern prinzipiell Glanz und Gloria der Orchestermusik des 18. Jahrhunderts. Konzerteinführung um 19.15 Uhr Das Programm: Georg Philipp Telemann (1681-1768) Ouvertüre Suite für 2 Oboen, 2 Hörner, Streicher und Basso Continuo in D-Dur TWV 55:D21 Johann Christian Schickhardt (1682-1762) Konzert für Traverso, 2 Oboen, Streicher und Basso Continuo in g-Moll Georg Philipp Telemann Konzert für 3 Violinen, Streicher und Basso Continuo in F-Dur TWV 53:F1 Pause Maddalena Laura Sirmen (1745-1818) Konzert für Violine, Oboen, Hörner, Streicher und Basso Continuo in C-Dur op. 3,4 Johann David Heinichen (1683-1729) Konzert für 2 Traversflöten, Oboe, 2 Hörner, Violine, Streicher und Basso Continuo in F-Dur SeiH 235 Violine: Midori Seiler
Das Bremer Barockorchester eröffnet die Konzertreihe Barock&Umzu 22/23 mit einem Paukenschlag! Zu barocken Klängen von Jean-Féry Rebels berühmter Suite „Les Eléments“ wird die Kirche Unser Lieben Frauen mit großflächigen 3-D Projektionen der revolutionären Bielefelder Agentur „The Night Lab“ illuminiert. Erfahren Sie mehr über die faszinierenden Projekte von TNL Das BBO spielt unter Leitung des französischen Barockspezialisten François Fernandez und lädt das Publikum mit zwei faszinierenden Orchesterwerken ein, mit allen Sinnen in eine andere Welt abzutauchen. Programm: Francesco Geminiani (1687-1762) La Foresta Incantata Jean-Marie Leclair (1697-1764) Ouvertüre op. 13,3 J.-F. Rebel (1666-1747) Les Eléments Simphonie Nouvelle Leitung: François Fernandez Videoprojektion: The Night Lab (TNL)
Lustige, verrückte, schockierende und mitreißende Orchestermusik des 17. Jahrhunderts mit dem Bremer Barockorchester und Veronika Skuplik Programm Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704) Sonata Nr. 10 aus „Sonatae tam aris quam aulis“ Anonym Sonata Jucunda Biago Marini (1594-1763) Passacalio in d aus op.22 Georg Muffat (1653-1704) Sonata Nr.2 aus „Armonico tributo“ Pause Carlo Farina (ca. 1600-1639) Capriccio Stravagante Heinrich Ignaz Franz Biber Sonate Nr.4 aus „Sonatae tam aris..“ Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto grosso op. 6,4 Leitung und Violine: Veronika Skuplik
Felix Mendelssohn Bartholdy gilt als einer der wichtigsten Wegbereiter für die Renaissance der Werke J. S. Bachs im 19. Jahrhundert und das große Interesse für die Kunst des Barock und der Vorklassik spiegelt sich auch in seinen eigenen Kompositionen wider. Das Bremer Barockorchester zeigt in diesem Konzert die Verbindungen zwischen dem Frühwerk Mendelssohns und der Musik der Bach-Dynastie auf. Programm Johann Sebastian Bach (1685-1750) Violinsonate in G-Dur BWV 1021 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) Caprice op. 81 Johann Bernhard Bach (1676-1749) 1. Ouvertüre Suite in g-Moll Felix Mendelssohn Bartholdy 1. Sinfonie in C-Dur Pause Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) Sinfonia in e-Moll Wq 177 Felix Mendelssohn Bartholdy Violinkonzert in d-Moll Solovioline: Ryo Terakado
In diesem Konzert entführt das Orchester in die Welt des Theaters. Erleben Sie eine von Domenico Cimarosa humorvoll in Szene gesetzte Orchesterprobe und Musik aus Christoph Willibald Glucks Opern „Orfeo ed Euridice“ und „Semiramis“ in Kombination mit weiteren Orchesterwerken aus der spannenden Übergangsphase zwischen der barocken und der klassischen Epoche. Kennen Sie schon Herrn Niccolò Jommelli…? Programm Franz Ignaz Beck (1734-1809) Sinfonie op. 3,3 Domenico Cimarosa (1749-1801) Il Maestro di Cappella Pause Niccoló Jommeli (1714-1774) Sinfonia in Es-Dur Christoph Willibald Gluck (1714-1787) Orchestersuite aus den Opern „Orfeo ed Euridice “ und „Semiramis“ Leitung: Stéphanie Paulet und Néstor Fabián Cortés Garzón Bass-Bariton: Jorge Alberto Martínez (Wien)
Das Bremer Barockorchester eröffnet die Konzertreihe Barock&Umzu 22/23 mit einem Paukenschlag! Zu barocken Klängen von Jean-Féry Rebels berühmter Suite „Les Eléments“ wird die Kirche Unser Lieben Frauen mit großflächigen 3-D Projektionen der revolutionären Bielefelder Agentur „The Night Lab“ illuminiert. Erfahren Sie mehr über die faszinierenden Projekte von TNL Das BBO spielt unter Leitung des französischen Barockspezialisten François Fernandez und lädt das Publikum mit zwei faszinierenden Orchesterwerken ein, mit allen Sinnen in eine andere Welt abzutauchen. Programm: Francesco Geminiani (1687-1762) La Foresta Incantata J.M. Leclair (1697-1764) Ouvertüre op. 13,3 J.-F. Rebel (1666-1747) Les Eléments Simphonie Nouvelle Leitung: François Fernandez Videoprojektion: The Night Lab (TNL)
Unter Leitung des international bekannten Violinisten Ryo Terakado streckt das BBO seine Fühler in Richtung Klassik aus und erkundet das symphonische Werk Joseph Haydns. Programm: Joseph Haydn (1732-1809) Konzert für Cembalo und Orchester in D-Dur Hob. XVIII:11 Konzert für Violine und Orchester in G-Dur Hob VIIa: 4 Johann Michael Haydn (1737-1806) Flötenquartett in D-Dur P117 Joseph Haydn Sinfonie in f-Moll Hob I:49 „La Passione“ Leitung und Violine: Ryo Terakado
Erneut begegnen sich in der Konzertreihe Werke aus Lateinamerika und Europa. Unterstützt werden die Bremer Musiker bei diesem Fest der Rhythmen und Improvisation von Vokalsolisten und dem venezolanischen Ausnahmegeiger Alexis Cardenas. Programm Johann Sebastian Bach (1685-1759) aus der Partita d-Moll BWV 1004: Sarabande – Gigue Henry Purcell (1659-1695) aus „The Fairy Queen“: A Bird’s Prelude – Chaconne: Dance for the Chinese Man and Woman Traditional (Mexiko) La Candela* Aldemaro Romero (1928-2007) Fuga con Pájara Pinta bimodal y Seis numerao Codex „Martínez Compañón“ (Peru, 18. Jhdt.)* Tonada del Chimo Tonada „El Tuppamaro de Caxamarca“ Tonada „El Diamante“ Cachua „Dennos lecencia Señores“ In Kooperation mit dem Ensemble Los Temperamentos Solovioline: Alexis Cardenas *Arrangements: Néstor Fabián Cortés Garzón Hinweise zu den aktuell gültigen Corona Bestimmungen: Für dieses Konzert gilt die 2G-Regel. Bitte weisen Sie vor dem Einlass Ihren Impfstatus (mindestens 2 Schutzimpfungen) oder Ihren Genesenen-Status nach. In der derzeit im Land Bremen gültigen […]
Die Saison 21/22 des Bremer Barockorchesters beginnt mit virtuosen Concerti Grossi und eleganten Ouvertüren aus der Feder einiger der größten europäischen Barockkomponisten. Programm: Georg Philipp Telemann (1681-1767) Sonata für Trompete, 2 Violinen, Viola und Bc in D-Dur TWV 44:1 Giuseppe Valentini (1681-1753) Konzert für 4 Violinen, Viola und Bc in a-Moll Op.7,11 Georg Philipp Telemann Suite für Trompete, Oboen, Streicher und Bc in D-Dur TWV 55:D7 Arcangelo Corelli (1653-1713) Concerto Grosso in D-Dur Op.6,1 Leitung: Néstor F. Cortés Garzón
Gemeinsam mit der französischen Barockspezialistin Stéphanie Paulet präsentiert das BBO Werke Johann Sebastian Bachs und seiner französischen Zeitgenossen. Programm: Jean-Marie Leclair (1697-1764) Konzert für Flöte in C-Dur op. 7,3 Michel Pignolet de Monteclair (1667-1737) aus Sérenade ou concerts divisé en trois suite 2ème Suite “Airs tendres” Jean-Féry Rebel (1666-1747) Caprice Johann Sebastian Bach (1685-1750) Violinkonzert in E-Dur BWV 1042 Brandenburgisches Konzert Nr. 4 BWV 1049 Leitung und Violine: Stéphanie Paulet
Rund um das Werk Il Maestro di Capella von Domenico Cimarosa (1749-1801) präsentiert das Bremer Barockorchester ein Programm, dessen Fokus ganz auf die Capricen und dramatische Bewegtheit der Musik der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts gerichtet ist. In der zentralen Komposition dieses Konzertes, einem mit vollem Orchester und einem Sänger besetzten Intermezzo, erlebt das Publikum eine Orchesterprobe, in der ein Kapellmeister versucht, die einzelnen Instrumentengruppen seinen Wünschen gemäß zum Klingen zu bringen. Das Ergebnis scheint ihn aber nicht immer zufrieden zu stellen. Der Neapolitaner Cimarosa setzt diesen Versuch einer Probe als äußerst kurzweiliges musikalisches Moment, das man gleichzeitig auch als fein ausgestaltete und witzige Orchestervorstellung betrachten könnte. Passend zu diesem italienischen Bühnenwerk erklingt Musik eines der bekanntesten Opernkomponisten seiner Zeit: C. W. Gluck, sowie eine Wiederentdeckung, die einem Großteil der Zuhörer weniger bekannt sein dürfte, deren musikalische Ausdruckskraft dafür aber umso mitreißender ist. Programm Franz Ignaz Beck (1734-1809) Sinfonie op.3,3 […]