BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

Event 01

La Pas­sio­ne

Unter Lei­tung des inter­na­tio­nal bekann­ten Vio­li­nis­ten Ryo Ter­aka­do streckt das BBO sei­ne Füh­ler in Rich­tung Klas­sik aus und erkun­det das sym­pho­ni­sche Werk Joseph Haydns. Pro­gramm: Joseph Haydn (1732-1809) Kon­zert für Cem­ba­lo und Orches­ter in D-Dur Hob. XVIII:11 Kon­zert für Vio­li­ne und Orches­ter in G-Dur Hob VIIa: 4 Johann Micha­el Haydn (1737-1806) Flö­ten­quar­tett in D-Dur P117 Joseph Haydn Sin­fo­nie in f-Moll Hob I:49 „La Pas­sio­ne“ Lei­tung und Vio­li­ne: Ryo Ter­aka­do

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Viva la Folia

His­to­ri­as ame­ri­ca­nas

Erneut begeg­nen sich in der Kon­zert­rei­he baro­cke Wer­ke aus Latein­ame­ri­ka und Euro­pa. Unter­stützt wer­den die Bre­mer Musi­ker bei die­sem Fest der Rhyth­men und Impro­vi­sa­ti­on von Vokal­so­lis­ten und dem vene­zo­la­ni­schen Aus­nah­me­gei­ger Alexis Car­de­nas. In Koope­ra­ti­on mit Los Tem­pe­ra­ment­os Vio­li­ne: Alexis Car­de­nas

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Event 01

Der fei­ne Geschmack

Die Sai­son 21/22 des Bre­mer Barock­or­ches­ters beginnt mit vir­tuo­sen Con­cer­ti Gros­si und ele­gan­ten Ouver­tü­ren aus der Feder eini­ger der größ­ten euro­päi­schen Barock­kom­po­nis­ten. Pro­gramm: Georg Phil­ipp Tele­mann (1681-1767) Sona­ta für Trom­pe­te, 2 Vio­li­nen, Vio­la und Bc in D-Dur TWV 44:1 Giu­sep­pe Valen­ti­ni (1681-1753) Kon­zert für 4 Vio­li­nen, Vio­la und Bc in a-Moll Op.7,11 Georg Phil­ipp Tele­mann Suite für Trom­pe­te, Obo­en, Strei­cher und Bc in D-Dur TWV 55:D7 Arcan­ge­lo Corel­li (1653-1713) Con­cer­to Gros­so in D-Dur Op.6,1 Lei­tung: Nés­tor F. Cor­tés Gar­zón

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Bachs Träu­me

Gemein­sam mit der fran­zö­si­schen Barock­spe­zia­lis­tin Sté­pha­nie Pau­let prä­sen­tiert das BBO Wer­ke Johann Sebas­ti­an Bachs und sei­ner fran­zö­si­schen Zeit­ge­nos­sen. Pro­gramm: Jean-Féry Rebel (1666-1747) Capri­ce Michel Pign­o­let de Mon­te­c­lair (1667-1737) aus Sére­na­de ou con­certs divi­sé en trois suite 2ème Suite “Airs tendres” Jean-Marie Lec­lair (1697-1764) Kon­zert für Flö­te in C-Dur op. 7,3 Johann Sebas­ti­an Bach (1685-1750) Vio­lin­kon­zert in E-Dur BWV 1042 Bran­den­bur­gi­sches Kon­zert Nr. 4 BWV 1049 Lei­tung und Vio­li­ne: Sté­pha­nie Pau­let

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Il Maestro di Capella

Il Maes­tro di Capel­la

Rund um das Werk Il Maes­tro di Capel­la von Dome­ni­co Cima­ro­sa (1749-1801) prä­sen­tiert das Bre­mer Barock­or­ches­ter ein Pro­gramm, des­sen Fokus ganz auf die Capri­cen und dra­ma­ti­sche Bewegt­heit der Musik der zwei­ten Hälf­te des 18. Jahr­hun­derts gerich­tet ist. In der zen­tra­len Kom­po­si­ti­on die­ses Kon­zer­tes, einem mit vol­lem Orches­ter und einem Sän­ger besetz­ten Inter­mez­zo, erlebt das Publi­kum eine Orches­ter­pro­be, in der ein Kapell­meis­ter ver­sucht, die ein­zel­nen Instru­men­ten­grup­pen sei­nen Wün­schen gemäß zum Klin­gen zu brin­gen. Das Ergeb­nis scheint ihn aber nicht immer zufrie­den zu stel­len. Der Nea­po­li­ta­ner Cima­ro­sa setzt die­sen Ver­such einer Pro­be als äußerst kurz­wei­li­ges musi­ka­li­sches Moment, das man gleich­zei­tig auch als fein aus­ge­stal­te­te und wit­zi­ge Orches­ter­vor­stel­lung betrach­ten könn­te. Pas­send zu die­sem ita­lie­ni­schen Büh­nen­werk erklingt Musik eines der bekann­tes­ten Opern­kom­po­nis­ten sei­ner Zeit: C. W. Gluck, sowie eine Wie­der­ent­de­ckung, die einem Groß­teil der Zuhö­rer weni­ger bekannt sein dürf­te, deren musi­ka­li­sche Aus­drucks­kraft dafür aber umso mit­rei­ßen­der ist. Pro­gramm Franz Ignaz Beck (1734-1809) Sin­fo­nie op.3,3 […]

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Typisch Barock

Typisch Barock!?

Das Jahr 2021 und die mitt­ler­wei­le sieb­te Sai­son der Kon­zert­rei­he Barock&Umzu begin­nen mit der Fra­ge: Was ist eigent­lich Barock? Mit den man­nig­fal­ti­gen Ant­wort­mög­lich­kei­ten auf die­se Fra­ge und den unter­be­wuss­ten Erwar­tungs­hal­tun­gen vie­ler Men­schen spielt der Titel des Pro­gram­mes Typisch Barock!? Die Ant­wort des Bre­mer Barock­or­ches­ters lau­tet: Viel­falt und Emo­ti­on. Im Zen­trum ste­hen im Febru­ar­kon­zert unter ande­rem die Block­flö­te und die Vio­la da Gam­ba, zwei abso­lut baro­cke Instru­men­te, die im moder­nen Orches­ter sogar gänz­lich feh­len. Ihr war­mer Klang pass­te nicht mehr in die Klang­vor­stel­lun­gen der nach­fol­gen­den Epo­chen, in denen die Durch­set­zungs­kraft der Instru­men­te im wach­sen­den Sym­pho­nie­or­ches­ter immer wich­ti­ger wur­den. Im Barock jedoch waren die­se bei­den Instru­men­te Favo­ri­ten vie­ler Kom­po­nis­ten, pro­fes­sio­nel­ler Musi­ker und auch für Ama­teu­re daheim. Meis­ter­haft setzt bei­spiels­wei­se G. P. Tele­mann sie in sei­nem Kon­zert für Block­flö­te und Vio­la da Gam­ba in a-Moll in Sze­ne. Erstaun­lich ist an die­sem Werk nicht nur die spe­zi­fi­sche Instru­men­ten­kom­bi­na­ti­on für ein solis­ti­sches Kon­zert, son­dern auch […]

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Hohes Holz

Hohes Holz

Bit­te beach­ten Sie: Die Platz­zahl ist in die­sem Kon­zert auf­grund der coro­nabe­ding­ten Hygie­ne­maß­nah­men stark begrenzt. Die übli­che Kon­zert­ein­füh­rung kann räum­lich bedingt der­zeit lei­der nicht statt­fin­den. Wir ste­hen end­lich wie­der für Sie auf der Büh­ne! Im vier­ten Kon­zert des Jah­res 2020 gel­ten die­ses Mal zwar ver­än­der­te Bedin­gun­gen (das Kon­zert fin­det ohne Pau­se statt, das Pro­gramm wur­de leicht gekürzt), den­noch freu­en wir uns sehr, dass wir – wenn auch unter erschwer­ten Bedin­gun­gen und nur im klei­nen Rah­men – wie­der für Sie spie­len dür­fen. 
Und wir freu­en uns auf Alfre­do Ber­nar­di­ni, einen der inter­na­tio­nal bekann­tes­ten Barock­obo­is­ten unse­rer Zeit, der in die­sem Pro­jekt die musi­ka­li­sche Lei­tung über­nimmt. Unter dem Titel „Hohes Holz“ (nach dem franz. Namen des Instru­men­tes „Haut-bois“, ein im hohen Regis­ter klin­gen­des Holz­blas­in­stru­ment) bege­ben wir uns gemein­sam auf Ent­de­ckungs­rei­se in die teils noch immer unbe­kann­ten Sphä­ren der vir­tuo­sen baro­cken Obo­en­mu­sik. Pro­gramm: Fran­ces­co Maria Ver­a­ci­ni (1690-1768) Over­tu­re Nr. 1 in B-Dur Gio­van­ni Bene­det­to […]

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Der stürmende Äolus

Der stür­men­de Äolus

Zum ers­ten Mal ist die renom­mier­te Block­flö­tis­tin Doro­thee Ober­lin­ger zu Gast beim Bre­mer Barock­or­ches­ter. Sie eröff­net die Kon­zert­rei­he „Barock&Umzu“ 2020 mit einem aus­ge­fal­le­nen Pro­gramm, das sowohl hoch­ba­ro­cke Musik wie das berühm­te Flö­ten­kon­zert „La Not­te“ von Anto­nio Vival­di und Wer­ke von G.Ph. Tele­mann als auch Musik aus dem 16. Jahr­hun­dert umfasst. Gemein­sam erkun­den Solis­tin und Ensem­ble die Welt der baro­cken Flö­ten­mu­sik und stel­len dabei Wer­ke aus ganz Euro­pa vor, die sich an Vir­tuo­si­tät gegen­sei­tig zu über­bie­ten schei­nen, aber auch den kan­ta­blen Cha­rak­ter des Instru­ments gekonnt in Sze­ne set­zen. Pro­fes­so­rin Doro­thee Ober­lin­ger ist inter­na­tio­nal bekannt für ihr leben­di­ges Spiel auf tech­nisch höchs­tem Niveau, das bei Barock­mu­sik­lieb­ha­bern und ins­be­son­de­re auch bei Zuhö­rern, die die Flö­te bis­lang nur aus dem Schul­un­ter­richt kann­ten, immer wie­der Begeis­te­rungs­stür­me her­vor­ruft. Auf ver­schie­de­nen Block­flö­ten zeigt Ober­lin­ger gemein­sam mit dem Bre­mer Barock­or­ches­ter, wel­che unge­ahn­ten Mög­lich­kei­ten in die­sem Instru­ment schlum­mern. Pro­gramm: Gior­gio Mai­ne­rio (gest. 1582): Schiara­zu­la Mara­zu­la, La Lavan­dara Gagli­ar­da Ales­san­dro […]

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