BREMER BAROCKORCHESTER
BREMER BAROCK ORCHESTER

BACH to the Roots!

BACH to the Roots!

Das Ensem­ble wirft einen fri­schen Blick auf die Kunst des baro­cken Genies J.S. Bach und prä­sen­tiert das Pro­gramm der ers­ten CD des Bre­mer Barock­or­ches­ters, die im Herbst 2020 ver­öf­fent­licht wur­de. J.S. Bachs Meis­ter­wer­ke erklin­gen in zum Teil eige­nen, neu­en Arran­ge­ments wie bei der Rekon­struk­ti­on des Vio­lin­kon­zer­tes d-Moll BWV 1052R. Zu die­sem Pro­gramm gehö­ren außer­dem die Orches­ter­sui­te in h-Moll sowie das 5. Bran­den­bur­gi­sche Kon­zert.

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Barock: Exotisch

Barock: Exo­tisch

In die­sem Kon­zert beleuch­tet das Ensem­ble die Ein­flüs­se der soge­nann­ten „Neu­en Welt“ auf die euro­päi­schen Kom­po­nis­ten der baro­cken Epo­che und wirft auch einen Blick auf die ande­re Sei­te des Atlan­tiks, wo im kolum­bia­ni­schen Ama­zo­nas­ge­biet Flö­ten­kon­zer­te und Sona­ten kom­po­niert wur­den: Ein far­ben­fro­her Streif­zug durch die exo­ti­sche­ren Klän­ge des Barock.

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Der stürmende Äolus

Der stür­men­de Äolus

In die­sem aus­ge­fal­le­nen Pro­gramm prä­sen­tie­ren Doro­thee Ober­lin­ger und das BBO sowohl hoch­ba­ro­cke Musik wie das berühm­te Flö­ten­kon­zert „La Not­te“ von Anto­nio Vival­di und Wer­ke von G.Ph. Tele­mann als auch Musik aus dem 16. Jahr­hun­dert. Gemein­sam erkun­den Solis­tin und Ensem­ble die Welt der baro­cken Flö­ten­mu­sik und stel­len dabei Wer­ke aus ganz Euro­pa vor, die sich an Vir­tuo­si­tät gegen­sei­tig zu über­bie­ten schei­nen, aber auch den kan­ta­blen Cha­rak­ter des Instru­ments gekonnt in Sze­ne set­zen.

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»Der Teufelsgeiger«

»Der Teu­fels­gei­ger«

In die­sem Pro­gramm prä­sen­tiert das Bre­mer Barock­or­ches­ter vir­tuo­se Kom­po­si­tio­nen der baro­cken ita­lie­ni­schen Gei­gen­schu­le. Gemein­sam mit dem Solis­ten begibt sich das Ensem­ble auf die Spu­ren des bereits zu Leb­zei­ten als „Teu­fels­gei­ger“ bezeich­ne­ten Kom­po­nis­ten und Vio­li­nis­ten Giu­sep­pe Tar­ti­ni, der Luzi­fer gar selbst im Traum begeg­net und hier­durch zu einer sei­ner wag­hal­si­gen Kom­po­si­tio­nen ange­regt wor­den sein woll­te. Abge­run­det wird das Pro­gramm durch Con­cer­ti Gros­si in der Tra­di­ti­on Arcan­ge­lo Corel­lis, des Groß­meis­ters und eines der Urvä­ter der ita­lie­ni­schen Orches­ter­pra­xis.

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Eine kleine Nachtmusik in Madrid

Eine klei­ne Nacht­mu­sik in Madrid

Wolf­gang Ama­de­us Mozart trifft Fan­dan­go in einem Pro­gramm, das berühm­te Wer­ke des Öster­rei­chers mit Musik von Lui­gi Boc­cheri­ni und der aus­drucks­star­ken Optik des Fla­­men­­co-Tan­­zes ver­bin­det. Der Fokus des Kon­zer­tes liegt auf dem The­ma Sere­na­ta und der Kom­bi­na­ti­on aus Mozarts Inter­pre­ta­ti­on der klas­si­schen Sere­na­de und den wir­beln­den Klän­gen einer spa­ni­schen Haupt­stadt, die Boc­cheri­ni in Kom­po­si­tio­nen wie „La Musi­ca not­tur­na del­le stra­de di Madrid“ ver­ewig­te.

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Music for the Kings

Music for the Kings

In die­sem Kon­zert führt das Bre­mer Barock­or­ches­ter die Zuhö­rer in die Welt des Musik­thea­ters und kom­bi­niert Wer­ke aus fran­zö­si­scher und eng­li­scher Feder. Im Eng­land der zwei­ten Hälf­te des 17. Jahr­hun­derts war der musi­ka­li­sche Stil der euro­päi­schen Nach­barn auf der gegen­über­lie­gen­den Sei­te des Ärmel­ka­nals beson­ders in Mode und so fan­den eini­ge ein­deu­tig fran­zö­si­sche Attri­bu­te ihren Weg in die Schau­spiel­mu­si­ken von Kom­po­nis­ten wie Hen­ry Pur­cell. Mit sei­nen Wer­ken präg­te er das Lon­do­ner Musik­le­ben sei­ner Zeit und war mit ver­ant­wort­lich für den Anbruch einer neu­en Ära in der eng­li­schen Büh­nen­mu­sik. Pas­send hier­zu erklin­gen in die­sem Kon­zert Kom­po­si­tio­nen aus Frank­reich von Musi­kern Lou­is XIV., die, mit Jean-Bap­­tis­­te Lul­ly ange­fan­gen, kei­nen gerin­gen Ver­dienst an der euro­pa­wei­ten und Jahr­hun­der­te andau­ern­den Strahl­kraft des Ver­sail­ler Hofes hat­ten. Der jun­ge Tän­zer und Musi­ker Lul­ly wur­de mit sei­ner Anstel­lung am fran­zö­si­schen Königs­haus zu einem der Begrün­der der fran­zö­si­schen Barock­oper. Deren cha­rak­te­ris­ti­sche Ouver­tü­re wur­de sein Mar­ken­zei­chen, der pracht­vol­le Kom­po­si­ti­ons­stil Syn­onym für […]

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Musik ohne Grenzen

Musik ohne Gren­zen

Dass Georg Phil­ipp Tele­mann im Lau­fe sei­nes Lebens eini­ge tau­send Kom­po­si­tio­nen anfer­tig­te, genügt schon, um ungläu­bi­ges Stau­nen her­vor­zu­ru­fen; dass er dabei jedoch auch noch in sämt­li­chen Natio­nal­sti­len ver­siert war, grenzt an das Unmög­li­che. Doch der musi­ka­li­sche Tau­send­sas­sa bleibt dies­be­züg­lich uner­reicht: Mal auf fran­zö­si­sche, mal auf ita­lie­ni­sche, mal auf nord­deut­sche Art ent­führt uns der Ham­bur­ger Meis­ter in sei­ne far­ben­fro­he Welt. In die­sem Kon­zert u.a. das atem­be­rau­ben­den Kon­zer­te für Tra­ver­so und Block­flö­te sowie die Ouver­tü­re „Les Nati­ons“.

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Schrank II

Schrank II

In die­sem Kon­zert begibt sich das Bre­mer Barock­or­ches­ter auf Ent­de­ckungs­rei­se in die sagen­haf­te „Schrank II“ genann­te Noten­samm­lung der Dresd­ner Hof­ka­pel­le. Das zum größ­ten Teil aus dem Nach­lass des berühm­ten Vival­­di-Schü­­lers Georg Pisen­del bestehen­de Archiv wur­de bereits im 18. Jahr­hun­dert ange­legt. Es ent­hält bekann­te und zum Teil noch sehr sel­ten gehör­te Auto­gra­phe und Abschrif­ten der gro­ßen Meis­ter aus der Ära der säch­­sisch-pol­­ni­­schen Uni­on, der Glanz­zeit des euro­pa­weit berühm­ten Orches­ters, zu des­sen Mit­glie­dern legen­dä­re Musi­ker wie unter ande­rem Fran­ces­co Maria Ver­a­ci­ni, Johann Joa­chim Quantz oder Jan Dis­mas Zelen­ka zähl­ten. Ent­spre­chend sei­ner hohen Qua­li­tät wur­den dem Orches­ter immer wie­der Wer­ke gewid­met oder berühm­te Kom­po­nis­ten wie Anto­nio Vival­di lie­ßen ihre Musik durch die Dresd­ner urauf­füh­ren.

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»Simplicissimus«

»Sim­pli­cis­si­mus«

Mit ver­schie­de­nen Wer­ken des Früh- und Hoch­ba­rock zeigt das Bre­mer Barock­or­ches­ter den abwechs­lungs­rei­chen Klang und die Plas­ti­zi­tät der Ensem­ble­mu­sik des 17. Jahr­hun­derts, einer Epo­che geprägt von poli­ti­schen Wir­ren und krie­ge­ri­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Der Öster­rei­cher H. I. F. von Biber oder bei­spiels­wei­se auch der Wahl-Schwa­­be Speer las­sen für die dama­li­ge Zeit gera­de­zu „exo­ti­sche“ Wel­ten ent­ste­hen und ver­to­nen unga­ri­sche oder grie­chi­sche Tän­ze, gewal­ti­ges Schlach­ten­ge­tüm­mel und Trau­er­ge­sän­ge. Des Wei­te­ren erklin­gen Nar­ren­ge­schich­ten, ver­schie­de­ne Tier­stim­men und ins­ge­samt eine Klang­welt, die durch den Ein­satz ver­schie­de­ner unge­wöhn­li­cher Spiel­tech­ni­ken ihrer Zeit vor­aus scheint.

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Viva la Folia

Viva la Folia

Kom­po­si­tio­nen, die sich dem The­ma „La Folia“ (dt. „der Wahn­sinn“) wid­men in einem Kon­zert, das von wild-vir­­tuo­­sen Strei­cher­kon­zer­ten bis zu inti­men Lie­bes­lie­dern die gesam­te Band­brei­te mensch­li­cher Emo­ti­on abbil­det. Sehr sel­ten gespiel­te Wer­ke des ita­lie­ni­schen Früh- und Hoch­ba­rock ste­hen in die­sem Pro­gramm neben Kom­po­si­tio­nen wie dem berühm­ten Dop­pel­kon­zert für zwei Vio­li­nen in a-Moll RV 522, der Wech­sel von kam­mer­mu­si­ka­li­schen Gesangs­stü­cken und dem vol­len Klang des Streich­or­ches­ters zeigt abwechs­lungs­reich alle Facet­ten des baro­cken Wahn­sinns.

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